Zitat
Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme zum 30-jährigen Bestehen
Schließlich macht die kristalline Siliziumtechnik enorme Fortschritte, auch beim Preis. Im Jahr 2020 wird die Kilowattstunde Photovoltaik bei uns nur noch 12 bis 15 Cent kosten.
Prof. Eicke R. Weber, Chef des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE, in der Badischen Zeitung. 12. Juli 2011 (Quelle)
Photovoltaik – Geld verdienen mit der Sonne
Die Subventionen für Solarstrom sinken überall in Europa. Trotzdem lohnt es sich, in Solarenergie zu investieren – auf dem Dach oder im Depot.
FAZ Finanzen, 30. August 2010 (Quelle)
Mehr Biogas, deutlich weniger Photovoltaik
Landwirte wollen weiter in Erneuerbare Energien investieren
Die deutschen Landwirte wollen im kommenden halben Jahr weiterhin auf hohem Niveau in Erneuerbare Energien investieren, verändern aber ihre Investitionspläne zugunsten von Biogasanlagen. Dies geht nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes aus dem aktuellen Konjunkturbarometer Agrar hervor. So wollen im kommenden halben Jahr vier Prozent aller Landwirte in Biogasanlagen investieren, vor einem Jahr im Sommer 2009 waren es 2,5 Prozent. Bei Photovoltaik dagegen flaut der Investitionsboom deutlich ab. Hatten in der ersten Jahreshälfte 2010 noch 12 Prozent aller Landwirte Investitionspläne in Solarzellen, so sind dies in der zweiten Jahreshälfte noch fünf Prozent.
Agrarheute.com, 23. August 2010 (Quelle)
Chancen für das Handwerk:
Holger Schwannecke, Generalsekretär vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), hält es für angebracht, den Ausbau von erneuerbaren Energien “im Interesse von Umwelt und Wachstum” zu beschleunigen. Viele Handwerker können von diesem neuen Geschäftsfeld profitieren.
Deutsche HANDWERKSZEITUNG. Die Wirtschaftszeitung für den Mittelstand, 19. August 2010 (Quelle)
Unterm Strich ist der Einbau einer Solaranlage weiter fast so lukrativ wie vor dem 1. Juli.
TAGESSPIEGEL, 8. August 2010 (Quelle)
China ist mit einer dramatischen Aufholjagd an Europa und den USA vorbei innerhalb kurzer Zeit zum größten Markt für erneuerbare Energien aufgestiegen.
Nach neuen Zahlen des Forschungsinstituts Bloomberg New Energy Finance (BNEF) ist das zweite Quartal dieses Jahres spektakulär ausgefallen: In China wurden 11,5 Milliarden Dollar in neue Öko-Energie-Anlagen investiert, großenteils in die Windkraft, rund 72 Prozent mehr als vor einem Jahr. In Europa brachen die Investitionen dagegen auf ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr ein und liegen nur noch bei 4,5 Milliarden Dollar, knapp hinter den USA mit rund fünf Milliarden Dollar.FRANKFURTER RUNDSCHAU, 2. August 2010 (Quelle)
„Während die Auftragsbücher der Solarteure im ersten Halbjahr gut gefüllt waren, können wir jetzt deutlich weniger Anfragen für Photovoltaikanlagen an sie vermitteln“, berichtet Jens Oenicke, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von Quotatis. „Einen weiteren Anfragerückgang erwarten wir ab Oktober und besonders ab dem Jahreswechsel, wenn die Einspeisevergütung für Solarstrom erneut deutlich abgesenkt wird.“ Zwar würden auch die Preise für Solarstromanlagen voraussichtlich weiter fallen, Verbraucher seien durch die EEG-Novelle jedoch verunsichert. Die beschlossene Reduzierung der Einspeisevergütung um insgesamt 16 Prozent im Jahr 2010 und die geplante Förderabsenkung um bis zu 13 Prozent zum Jahreswechsel sorge auch für verhaltene Stimmung beim Fachhandwerk.
Pressemitteilung der Quotatis Deutschland GmbH, 28. Juli 2010 (Quelle)
Der Photovoltaik-Anteil am Energiemix ist – entsprechendes Wetter vorausgesetzt – beeindruckend. Zwischen dem 1. und dem 22. Juli beispielsweise wurden an elf Tagen zwischen 13 und 14 Uhr jeweils mehr als 7.000 Megawattstunden Photovoltaik-Strom in die öffentlichen Netze gespeist, was in etwa der Leistung von sieben Atomkraftwerken entspricht. Der deutsche Strombedarf insgesamt liegt in der Mittagszeit bei rund 65 bis 70 Gigawattstunden – der Anteil der Photovoltaik am Energiemix lag also zumindest zeitweise bei rund zehn Prozent.
PHOTOVOLTAIK. Das Magazin für Profis, 23. Juli 2010 (Quelle)
Die Vergütung für Solarstromanlagen sinkt – und zwar rückwirkend zum 1. Juli um 13 Prozent. Dennoch bleiben die Renditen traumhaft. Im Schnitt sind 5 bis 9 Prozent möglich. Grund: auch die Preise für die Anlagen fallen. Innerhalb eines Jahres sanken sie teilweise um knapp 30 Prozent. Noch mehr bekommt, wer den Sonnenstrom selbst verbraucht.
Stiftung WARENTEST, 9. Juli 2010 (Quelle)
„Deutschland kann jederzeit und vollständig aus erneuerbaren Energien versorgt werden“, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes. Laut einer Studie seines Hauses könnte die deutsche Stromversorgung aber auf jeden Fall bis spätestens 2050 auf 100 Prozent erneuerbare Energien umgestellt werden.
Das INVESTMENT, 9. Juli 2010 (Quelle)
Die Studie des Umweltbundesamtes, 9. Juli 2010: (UBA)
Ab Oktober sinken die Vergütungen weiter, von 34,05 Cent auf 32,88 Cent.
Schnell investieren
In den kommenden Monaten in eine Solaranlage zu investieren, kann sich daher lohnen. Schließlich verpflichtet das erneuerbare Energiengesetz die Stromversorger, die Einspeisevergütung zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme 20 Jahre lang auszuzahlen. Wer noch vor Oktober eine Dachsolaranlage in Betrieb nimmt, bekommt die kommenden zwei Jahrzehnte lang statt 32,88 Cent pro Kilowattstunde zumindest noch 34,05 Cent.
FOCUS online, 9. Juli 2010 (Quelle)
Trotz Kürzung:
RENDITE DES SONNENSTROMS BLEIBT ZWEISTELLIG
Mit der Sonne lässt sich weiterhin viel Geld verdienen, denn trotz der sich abzeichnenden Kürzungen bleiben Solaranlagen ein gutes Investment – Renditen zwischen 13,6 und 17,5 Prozent winken auch in Zukunft.
HANDELSBLATT, 7. Juli 2010 (Quelle)
Es ist nicht einzusehen, dass Länder wie Deutschland die besten Fabriken für erneuerbare Energien haben, und die USA nicht.
US-Präsident Barack Obama, 5. Juli 2010
Ein niedriges Börsenpreisniveau senkt zumindest mittelfristig auch die Strombeschaffungskosten. Deshalb sollten Verbraucher kritisch sein, wenn Preissteigerungen allein mit der Erhöhung der EEG-Umlage begründet werden.
Mathias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, 9. April 2010 (Quelle)
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